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Nachrichten aus der Radsportszene

Comeback eines deutschen Klassikers

"Rund um Berlin" wieder belebt

http://www.radsport-news.com/sport/sportnewscontinental_52275.htm

Was ermöglicht mir ein längeres Leben? Krebsprävention?

Weltweite Analyse zur Krebsprävention

Was hilft lange leben?

Medical Tribune Bericht

WIESBADEN – „Wer gesund bleiben will, muss Sport treiben und Gemüse essen.“ Lässt sich das wissenschaftlich untermauern? Eine weltweite Analyse zum Thema Krebsprävention gibt Antworten.

 


Der Prototyp des wild gestikulierenden und dauerhaft quasselnden Sizilianers oder der klassische Schotte aus dem einsamen Hochland: Wer ist wohl anfälliger für einen Herzinfarkt? Natürlich der Schotte – sonst wäre die Frage ja nicht interessant. Warum es sich aber so verhält, ist ein Thema, mit dem sich die Epidemiologie beschäftigt, also der Wissenschaftszweig, der sich mit der Häufigkeit und den Verteilungsmustern von Krankheiten in einer Bevölkerung befasst.


Bei anderer Gelegenheit haben Epidemiologen zum Beispiel herausgefunden, dass Japaner, die nach Amerika ausgewandert waren, über Generationen hinweg nicht mehr an Magenkrebs erkrankten – eine in Japan recht häufige Krebsart –, sondern auf einmal deutlich öfter an Prostatakrebs oder Herzinfarkt. Zu beobachten war dabei, dass sich die Häufigkeit bestimmter Krankheiten im gleichen Maße an die entsprechenden Statistiken der US-Bevölkerung anpasste, wie auch die Gewohnheiten der Zuwanderer dem Lebensstil der Einheimischen ähnlicher wurden – mit solchen Untersuchungen lässt sich also der Einfluss äußerer Faktoren auf die Gesundheit bestimmen. Und dafür interessiert man sich zurzeit ganz besonders. Denn eines der aktuellen Hauptprobleme der Weltbevölkerung ist: Der Mensch wird immer älter. Die Pro-Kopf-Ausgaben für die Gesundheit sind aber im fortgeschrittenen Alter etwa um den Faktor acht höher als bei 20-Jährigen, so rechnet Bevölkerungswissenschaftler Professor Herwig Birg von der Universität Bielefeld. Dieser Anstieg ergibt sich einfach daraus, dass ältere Menschen häufiger erkranken als jüngere.


Und so reagiert nicht nur die deutsche Bundesregierung mit einem massiven Angebot an Gesundheitskampagnen. Die Präventionsmaßnahmen sollen Menschen helfen, möglichst lange gesund und selbstbestimmt zu leben – was in der Folge auch zu einer Senkung der Gesundheitskosten führt. Denn Experten gehen davon aus, dass die meisten Krankheiten erst im Laufe des Lebens erworben werden. Die Konsequenz: Mit regelmäßiger Bewegung, gesundheitsbewusster Ernährung und ausreichender Erholung kann Erkrankungen aktiv vorgebeugt werden. Weitere Ziele der Prävention: die Verschlimmerung einer Krankheit verhindern und Pflegebedürftigkeit vorbeugen.


Krebsreport soll im Alltag Zeichen setzen

Stellt sich die Frage: Mit welchen Präventionsmaßnahmen gegen welche Erkrankungen? Der World Cancer Research Fund, kurz WCRF, hat kürzlich einen Report veröffentlicht, der sich mit der Entstehung von Krebs befasst. Das globale Netzwerk aus gemeinnützigen, unabhängigen Organisationen aus den USA, Großbritannien, den Niederlanden, Frankreich und Hongkong hat bereits 1997 einen Report veröffentlicht, der als einflussreichste Abhandlung auf seinem Gebiet angesehen wird. Die Vision, die das Netzwerk bei der zweiten, noch aufwendigeren Analyse angeleitet hat: Menschen zu helfen, „Entscheidungen zu treffen, die ihr Krebsrisiko senken“. Aber lässt sich Krebs verhindern? Nach Analyse von Tausenden Studien wird im Abschlussbericht des WCRF die Aussage vertreten, dass Krebs eine vermeidbare Krankheit sei. Das heiße nicht, dass jede Form von Krebs vermeidbar sei. Doch liege die Zahl der erblich bedingten Krebsfälle bei etwa 5 Prozent. Demnach könne also jeder täglich selbst dazu beitragen, sein persönliches Krebsrisiko zu senken.

In einer vereinfachten Darstellung werden die Zusammenhänge, die der WCRF zwischen Ernährung, Bewegung und Krebsentstehung sieht, deutlich: Bei Krebserkrankungen handelt es sich um eine Entgleisung der Zellteilung. Das führt zu einem ungebremsten Zellwachstum. In einem dreistufigen Prozess kommt es dann zu Störungen von Organfunktionen und später sogar zum Erliegen derselben.


Waffen gegen den Krebs


Man geht jedoch davon aus, dass dieser Prozess bis zu einem bestimmten Grad unterbunden werden kann. Und zwar mithilfe von Nähr- und Wirkstoffen, die in Lebensmitteln enthalten sind: nämlich zum einen Vitamine und Mineralstoffe, die in – mehr oder weniger – allen Lebensmitteln vorkommen, und zum anderen Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, die ausschließlich in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten sind. Genauso wichtig scheint aber auch Muskelaktivität in der Krebsvorsorge zu sein: Einerseits schützt sie offensichtlich direkt vor bestimmten Krebserkrankungen, andererseit verhindert sie Gewichtszunahme. Und Übergewicht hat sich Untersuchungen zufolge sogar als ein selbstständiger Risikofaktor für die Entstehung von Krebs erwiesen. 21 international renommierte Wissenschaflter haben fünf Jahre lang an dem Report des WCRF gearbeitet, neun wissenschaftliche Institutionen waren daran beteiligt. 497350 wissenschaftliche Veröffentlichungen wurden ermittelt, davon 22100 ausgewertet. Letztlich wurden 7000 Studien in die umfassende Endbewertung einbezogen – jetzt liegt es an jedem Einzelnen, etwas für sich und seine Gesundheit daraus zu machen.

 

Lange leben

Wie wird man gesund alt?

Medical Tribune Bericht

„Wer gesund bleiben will, muss Sport treiben und Gemüse essen." Lässt sich das wissenschaftlich untermauern? Eine weltweite Analyse zum Thema Krebsprävention gibt Antworten.

Der Prototyp des wild gestikulierenden und dauerhaft quasselnden Sizilianers oder der klassische Schotte aus dem einsamen Hochland: Wer ist wohl anfälliger für einen Herzinfarkt? Natürlich der Schotte – sonst wäre die Frage ja nicht interessant. Warum es sich aber so verhält, ist ein Thema, mit dem sich die Epidemiologie beschäftigt, also der Wissenschaftszweig, der sich mit der Häufigkeit und den Verteilungsmustern von Krankheiten in einer Bevölkerung befasst.

Bei anderer Gelegenheit haben Epidemiologen zum Beispiel herausgefunden, dass Japaner, die nach Amerika ausgewandert waren, über Generationen hinweg nicht mehr an Magenkrebs erkrankten – eine in Japan recht häufige Krebsart –, sondern auf einmal deutlich öfter an Prostatakrebs oder Herzinfarkt. Zu beobachten war dabei, dass sich die Häufigkeit bestimmter Krankheiten im gleichen Maße an die entsprechenden Statistiken der US-Bevölkerung anpasste, wie auch die Gewohnheiten der Zuwanderer dem Lebensstil der Einheimischen ähnlicher wurden – mit solchen Untersuchungen lässt sich also der Einfluss äußerer Faktoren auf die Gesundheit bestimmen.

Und dafür interessiert man sich zurzeit ganz besonders. Denn eines der aktuellen Hauptprobleme der Weltbevölkerung ist: Der Mensch wird immer älter. Die Pro-Kopf-Ausgaben für die Gesundheit sind aber im fortgeschrittenen Alter etwa um den Faktor acht höher als bei 20-Jährigen, so rechnet Bevölkerungswissenschaftler Professor Herwig Birg von der Universität Bielefeld. Dieser Anstieg ergibt sich einfach daraus, dass ältere Menschen häufiger erkranken als jüngere.

Und so reagiert nicht nur die deutsche Bundesregierung mit einem massiven Angebot an Gesundheitskampagnen. Die Präventionsmaßnahmen sollen Menschen helfen, möglichst lange gesund und selbstbestimmt zu leben – was in der Folge auch zu einer Senkung der Gesundheitskosten führt. Denn Experten gehen davon aus, dass die meisten Krankheiten erst im Laufe des Lebens erworben werden. Die Konsequenz: Mit regelmäßiger Bewegung, gesundheitsbewusster Ernährung und ausreichender Erholung kann Erkrankungen aktiv vorgebeugt werden. Weitere Ziele der Prävention: die Verschlimmerung einer Krankheit verhindern und Pflegebedürftigkeit vorbeugen.

Krebsreport soll im Alltag Zeichen setzen

Stellt sich die Frage: Mit welchen Präventionsmaßnahmen gegen welche Erkrankungen? Der World Cancer Research Fund, kurz WCRF, hat kürzlich einen Report veröffentlicht, der sich mit der Entstehung von Krebs befasst. Das globale Netzwerk aus gemeinnützigen, unabhängigen Organisationen aus den USA, Großbritannien, den Niederlanden, Frankreich und Hongkong hat bereits 1997 einen Report veröffentlicht, der als einflussreichste Abhandlung auf seinem Gebiet angesehen wird. Die Vision, die das Netzwerk bei der zweiten, noch aufwendigeren Analyse angeleitet hat: Menschen zu helfen, „Entscheidungen zu treffen, die ihr Krebsrisiko senken".

Aber lässt sich Krebs verhindern? Nach Analyse von Tausenden Studien wird im Abschlussbericht des WCRF die Aussage vertreten, dass Krebs eine vermeidbare Krankheit sei. Das heiße nicht, dass jede Form von Krebs vermeidbar sei. Doch liege die Zahl der erblich bedingten Krebsfälle bei etwa 5 Prozent. Demnach könne also jeder täglich selbst dazu beitragen, sein persönliches Krebsrisiko zu senken.

In einer vereinfachten Darstellung werden die Zusammenhänge, die der WCRF zwischen Ernährung, Bewegung und Krebsentstehung sieht, deutlich: Bei Krebserkrankungen handelt es sich um eine Entgleisung der Zellteilung. Das führt zu einem ungebremsten Zellwachstum. In einem dreistufigen Prozess kommt es dann zu Störungen von Organfunktionen und später sogar zum Erliegen derselben.

Waffen gegen den Krebs

Man geht jedoch davon aus, dass dieser Prozess bis zu einem bestimmten Grad unterbunden werden kann. Und zwar mithilfe von Nähr- und Wirkstoffen, die in Lebensmitteln enthalten sind: nämlich zum einen Vitamine und Mineralstoffe, die in –  mehr oder weniger – allen Lebensmitteln vorkommen, und zum anderen Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, die ausschließlich in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten sind. Genauso wichtig scheint aber auch Muskelaktivität in der Krebsvorsorge zu sein: Einerseits schützt sie offensichtlich direkt vor bestimmten Krebserkrankungen, andererseit verhindert sie Gewichtszunahme. Und Übergewicht hat sich Untersuchungen zufolge sogar als ein selbstständiger Risikofaktor für die Entstehung von Krebs erwiesen.

21 international renommierte Wissenschaflter haben fünf Jahre lang an dem Report des WCRF gearbeitet, neun wissenschaftliche Institutionen waren daran beteiligt. 497350 wissenschaftliche Veröffentlichungen wurden ermittelt, davon 22100 ausgewertet. Letztlich wurden 7000 Studien in die umfassende Endbewertung einbezogen – jetzt liegt es an jedem Einzelnen, etwas für sich und seine Gesundheit daraus zu machen.


WCRF-Empfehlung 1

„Es wird empfohlen, so schlank wie möglich
zu bleiben, und zwar innerhalb des normalen
Körpergewichtsbereichs"

Für Erwachsene gilt ein Body-mass-Index – Körpergewicht geteilt durch Größe in Meter2 – von 18,5 bis 24,9 als normalgewichtig. Was lange toleriert wurde, nämlich dass man mit dem Alter „ein bisschen Bauch" bekommt, ist zu vermeiden! Die Wissenschaftler vermuten sogar, dass die lebenslange Beibehaltung eines normalen Körpergewichts die wichtigste Maßnahme zur Prävention von Krebs ist. Außerdem schützt ein normales Körpergewicht vor vielen anderen häufigen Krankheiten.

WCRF-Empfehlung 2

„Körperliche Aktivität sollte ein Teil des täglichen Lebens sein"

Vor bestimmten Krebsarten schützt jegliche Form von körperlicher Aktivität. Empfohlen werden 30 Minuten Bewegung täglich, mit einem Grad an Anstrengung wie etwa bei schnellem Gehen. Wer seine Leistungsfähigkeit verbessern will, sollte 60 Minuten moderate oder 30 Minuten intensive Aktivität einplanen.

WCRF-Empfehlung 3

Der Verzehr energiedichter Lebensmittel sollte begrenzt sein, zuckerhaltige Getränke sind zu vermeiden"

Nr. 3 zielt in erster Linie darauf, Nr. 1 zu unterstützen: die Beibehaltung eines normales Körpergewichts. Gemeint sind Lebensmittel, die mehr als 225 kcal pro 100 g enthalten.

WCRF-Empfehlung 4

„Es wird empfohlen, überwiegend pflanzliche Lebensmittel zu verzehren"

Five a day – täglich fünf Portionen bzw. mindestens 400 g nicht stärkehaltiges Gemüse sowie Obst lautet die Devise. Nicht stärkehaltige Gemüse sind grüne und Blattgemüse, Brokkoli, Okra, Auberginen, Chinakohl und Wurzelgemüse wie Karotten, Artischocken, Selleri, Steckrüben und Kohlrabi (aber keine Kartoffeln!).

WCRF-Empfehlung 5

„Es wird empfohlen, den Verzehr von rotem Fleisch zu begrenzen und den Verzehr von bearbeitetem Fleisch zu vermeiden"

Rotes Fleisch heißt Rind, Schwein, Schaf und Ziege, bearbeitet heißt geräuchert, gebeizt oder gesalzen. Wer sich das zu Herzen nimmt, kann Vegetarier werden –  muss es aber nicht. Die Wissenschaftler merken an, dass auch Fleisch wichtige Nährstoffe liefert und damit gesundheitsfördernd ist – solange es in Maßen genossen wird.

WCRF-Empfehlung 6

„Empfohlen wird eine Begrenzung des Konsums
alkoholischer Getränke"

Die Daten zum Krebsrisiko legen sogar völlige Enthaltsamkeit nahe. Empfohlen wird aber nur eine Beschränkung – bei Männern auf zwei Gläser mit 10 bis 15 g Alkohol am Tag, bei Frauen auf eines –, da die Datenlage darauf hinweist, dass Alkohol einen gewissen Schutz vor der koronaren Herzkrankheit bieten könnte.

WCRF-Empfehlung 7

„Empfohlen wird eine Begrenzung des Salzkonsums, der Verzehr von verschimmeltem Getreide oder verschimmelten Hülsenfrüchten ist zu vermeiden"

Zu viel Salz wird für die Entstehung von Magenkrebs verantwortlich gemacht. Die zweite Aussage spiegelt den globalen Anspruch der Empfehlungen wider: Besonders auch in tropischen Ländern kommt es durch falsche Lagerung zu entsprechenden Problemen.

WCRF-Empfehlung 8

„Der Nährstoffbedarf sollte ausschließlich durch Lebensmittel gedeckt werden"

Die Daten zeigen, dass hoch dosierte Nahrungsergänzungsmittel sowohl vor Krebs schützen – als auch Krebs begünstigen können. Deshalb sollte die Zufuhr wichtiger Nährstoffe über die übliche Kost auf jeden Fall vorgezogen werden!

 

 

 

Regeneration nach dem Marathon

Die meisten großen Marathonläufe sind für die 2PEAK Athleten für dieses Jahr nun vorüber, von den großen Läufen steht nur noch der New York Marathon aus.  Wie sollte das Training nach solch einem intensiven Wettkampf aussehen?

Nach einem harten Wettkampf  ist zunächst Regeneration angesagt. Um alle Schäden zu reparieren benötigt Dein Körper einiges an Zeit. Nach voller Ausbelastung kannst Du als Läufer davon ausgehen, dass Du pro Wettkampfkilometer mit einen Tag Erholung bis zur vollständigen Wiederherstellung der Kräfte, also bis Du wieder „hart“ trainieren kannst rechnen musst. Radfahren ist eine sanftere Belastung mit deutlich kürzeren Erholungszeiten in Relation zur Wettkampflänge. Für einen Radmarathon von 5-7 Stunden Dauer musst Du nur rund zwei Wochen Erholungszeit kalkulieren.

 

Mache ein ganz langsames Regenerationstraining nach dem Wettkampf, um Schadstoffe abzubauen. Schlafe viel und treibe in der Woche nach dem Wettkampf nur lockeren Sport (Radfahren und Schwimmen wären ideal). Deine 2PEAK Wettkampfnachbereitung plant das automatisch ein, wenn Du in Deinem Zeitplan entsprechende Voreinstellungen gewählt hast. Entsage für eine Weile dem sportlichen Leistungsdruck und wende dich anderen Dingen zu. So wirst Du locker und bekommst wieder Biss für neue Ziele.    

 

Die beginnende Crosslaufsaison kann Abwechslung in Deinen Trainingsplan bringen. Crossläufe schulen Kraft und Koordination und verbessern auch die Grundschnelligkeit. Sie eignen sich daher sehr gut zur Vorbereitung auf das nächste Frühjahr. Crossläufe kannst du als reine Trainingswettkämpfe gestalten, also ohne besondere Vor- und Nachbereitung aus dem Training heraus angehen.

 

Analyse Ironman Hawaii

Die jüngste Auflage des Ironman Hawaii brachte neben Konstanten wie dem überlegenen Sieg von Chrissie Wellington bei den Frauen auch einige Überraschungen. Bei den Männern siegte der Australier Craig Alexander. Top-Favorit und Vorjahressieger Chris McCormack schied mit Defekt aus, die Deutschen Sieger der jüngeren Vergangenheit, Normann Stadler und Faris Al-Sultan landeten etwas enttäuschend auf den Plätzen 12 und 11. Überraschend stark zeigte sich der Schweizer Ronny Schildknecht, der auf den vierten Platz lief.

Wie im Vorjahr haben wir den Rennverlauf analysiert und aufbereitet  – unterstützt durch die Powerdaten von Torbjørn Sindballe, der als Erster vom Rad stieg. Auffällig ist, dass viele gute Radfahrer am Ende nicht den Sprung unter die ersten zehn schafften und das Rennen im Laufen entschieden wurde.